Rückblick Tag 2 (Bildergalerie)

Das war der zweite Tag …

Das Wetter zeigte sich wieder voller Optimismus und verwöhnte Erlangen mit Sonnenschein und blauem Himmel, während  in der Stadtbibliothek die Ausstellung: Schreiben für die Zukunft eröffnete, die utopische Texte von Kindern präsentiert. Bei der Solidarischen Landwirtschaft wurde mit Herzenslust utopisch gut gegessen, bevor im Bongartz Utopien in der Popkultur gesucht (und auch gefunden!) wurden.

Ganz konkrete Utopien sind seit gestern auch bei Spitz Maßdesign anzuschauen – vielleicht ja ein Anreiz, sich für die verbleibenden drei Tage des Utopien-Fests mal etwas Unkonventionelleres anzuziehen als sonst, so wie zum Beispiel Michaela Fuchs-Jalloh gestern auf dem Beşiktaş-Platz bei ihrer Performance Hymne an die große Mutter Erde.

Um die Erde im Allgemeinen und ganz Speziellen ging es unter dem Titel Eine andere Welt ist pflanzbar auch beim Filmabend im Gemeinschaftsgarten UnserGarten Bruck, der parallel zur zweiten utopischen Versammlung der Künstlergruppe Turbo Pascal auf dem Rathausplatz stattfand – die nächste Chance bei ABSCHAFFEN+ANFANGEN zuzuschauen oder sich mit kreativen Gedanken zur Zukunft Erlangens einzubringen, ist übrigens heute Abend wieder um 19.30 Uhr (Eintritt frei)!

Theatral-digital ging es dann abends im Foyercafé weiter bei Anna Log, einem Stück für eine Schauspielerin und ein Smartphone, in dessen Anschluss die Premiere eines Films junger Erlanger Kulturschaffender zu sehen war, die sich im Rahmen des Utopien-Fest zur KoKuS-Initiative zusammengeschlossen haben und Einblicke in die studentische Erlanger Kulturszene unter dem Motto Utopisch ist nicht unmöglich boten. Schließlich wollen wir alle nur im Film eine Welt erleben, wie sie im E-Werk mit hohem Unterhaltungswert und unter freiem Himmel bei The Zero Theorem im Rahmen der Filmreihe No Future?! Dystopie im Film zu sehen war!

Übrigens: Heute und morgen lohnt es sich ganz besonders, Augen und Ohren offen zu halten! Zwei Utopien verstecken sich auf der Hauptstraße und wollen entdeckt werden … Deshalb laden wir heute und morgen zwischen 10 und 17 Uhr auf einen ganz speziellen Parkplatz zum Verweilen ein und empfehlen, um 18 Uhr „zufällig“ mal am Hugenottenplatz vorbeizuschlendern … Lassen Sie sich überraschen!

Fotos (c) Arne Seebeck

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